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Benno Fürmann

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Erzähler

Benno Fürmann

Von der Kinokomödie über den anspruchsvollen Fernsehfilm und internationale Projekte bis hin zur Zusammenarbeit mit den interessantesten Regisseuren Deutschlands: Benno Fürmann, geboren am 17. Januar 1972 in Berlin, ist einer der gefragtesten und profiliertesten Schauspieler seiner Generation. Nach seinem Schulabschluss 1988 sammelt er zunächst als Kellner, Kulissenschieber und Türsteher reichlich Erfahrung im „wirklichen“ Leben.

Erste Auftritte als Schauspieler hat er in Edgar Reitz „Die zweite Heimat“. 1992 geht Fürmann nach New York, wo er ein einjähriges Schauspielstudium am renommierten Lee Strasberg Theatre Institute absolviert. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland ist Fürmann zunächst in kleineren Nebenrollen vor allem in Fernsehfilmen zu sehen. 1993 wird er für seine Leistung in „Schicksalsspiel“ mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.
Der endgültige Durchbruch kommt unter der Regie von Dominik Graf: In dessen hoch gelobter Krimiserie „Sperling“ verkörpert er an der Seite von Dieter Pfaff von 1996 bis 1999 einen ebenso sensiblen wie impulsiven Ermittler. Für noch größeres Aufsehen sorgt Fürmanns eindrucksvolle Darstellung des Boxers Bubi Scholz in Roland Suso Richters TV –Film „Die Bubi Scholz Story“ (1998) – eine Rolle, die ihm den Deutschen Fernsehpreis als „Bester Schauspieler“ einbringt. Im Kino macht er sich 1999 mit „Anatomie“ von Stefan Ruzowitzky einen Namen.

In den kommenden Jahren widmet Benno Fürmann sich fast ausschließlich seiner Kinokarriere. So arbeitet er mit Filmemachern wie Lars Becker („Kanak Attack“, 2000), Tom Tykwer („Der Krieger und die Kaiserin“, 2000) und Doris Dörrie („Nackt“, 2002) zusammen. Seinen zweiten Grimme-Preis erhält er für seinen Part in Christian Petzolds Drama „Wolfsburg“ (2003). Rollen in Petzolds „Gespenster“ (2004) und „Jerichow“ (2008) folgen.
Mit dem Oscar-nominierten „Merry Christmas“ (2005) des Franzosen Christian Carion, den „Wilden Hühner“-Filmen (2006 & 2007), Haußmanns „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ (2007) sowie dem Bergsteigerdrama „Nordwand“ (2008) ist Fürmann ebenfalls in zahlreichen Publikumshits zu sehen. Bis heute drehte Fürmann außerdem unter anderem mit Uli Edel, Franziska Buch, Sönke Wortmann, Caroline Link, Brian Helgeland, Vivian Naefe und Leander Haußmann. Seine jüngsten Projekte sind „Tom Sawyer“ von Hermine Huntgeburth und Agnieszka Hollands „In Darkness“, der 2012 für einen Oscar als Bester Fremdsprachiger Film nominiert war.

 
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